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Miniaturen von © Games Workshop 2004. Alle Rechte vorbehalten. Verwendet ohne Erlaubnis – Modell bemalt von Matthias Horn
Große 40K Ruine Planung:
Die Ruinengrundfläche wird ca. 50cm x 50cm groß werden. Insgesamt sollte die Ruine 3 Etagen haben, mit jeweils einen Treppenaufgang. Die Gebäudemauern werden vorwiegend aus Gussteilen bestehen, die von mir selbst modelliert und hergestellt werden.
Hier nun eine Skizze vom Modell. Das alles ist nur eine grobe Idee und das Aussehen kann sich noch ändern.
Wichtig: Ich wollte das Modell von einer Seite so zerstört bauen, dass ein hineinlangen ohne Probleme möglich ist.
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Material: Eine Strodurplatte (3 cm dick), Selitronplatten ( 6 mm), Kleber (Montagekleber, Ponal), grober bis feiner Sand, Farben, kleine Holzreste, Spachtelmasse oder Kleber (Sista 430), gegossene Mauersegmente, Strohhalme, Klarlack (Hochglänzend), dünne Schnur und Draht
Werkzeug: Cuttermesser (groß, klein), Gipsbecher, Spachtel, div. Pinsel, Lineal, Winkeldreieck, Kugelschreiber, Bleistift, div. Silikonformen
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Grundplatte mit Treppe:
Die Grundplatte ist eine 50 x 50 cm große und 3 cm dicke Styrodurplatte. An der später das Gebäude zuggängig werden soll, sind die Kanten der Platte etwas rund geschnitten und mit einem kleinem Trümmerberg (wird noch dazu gebaut) versehen.
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Zuerst beginne ich mit dem Bau einer Treppe, die über die komplette Breite des ganzen Modells gehen soll. Im Grunde wird erst der komplette Treppenabschnitt von der Platte getrennt. (Bild 1) Die Randblöcke werden dann rechts und links abgeschnitten. (Bild 2) Die erste Stufe wird dann ebenfalls vom Treppenblock abgeschnitten und auf seine Höhe zurechtgeschnitten. (Bild 3, 4)
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Danach werden die Zwischenblöcke aus den Treppenblock herausgeschnitten und die einzelnen Treppenstufen zugeschnitten. ( Bild 1, 2) Die einzelnen Treppensegmente, sowie die Blöcke, werden zum Schluß wieder an die Grundplatte geklebt. (Bild 3)
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Die einzelnen Stufen sind je 2 cm breit und 1 cm hoch. _______________________________________________________________________________________
Gebäude: (Alle Maße sind speziell auf meine Mauersegmente ausgerichtet)
An allen vier Ecken setze ich jeweils 2 x 2cm dicke Eckpfeiler. Außerdem baue ich im Eingangsbereich zwei große 3 x 3cm dicke Pfeiler ein, die das ganze Aussehen der Ruine etwas gewaltiger, imposanter machen sollen. In den Randmitten setze ich ebenfalls normale Styrodurblöcke (6cm), die zusätzliche Stabilität bringen sollen.
Um später meine gewünschte Mauerhöhe zu bekommen, klebe ich noch einzelne Styrodurblöcke auf die Grundplatte. (Bild 1) Dann kommt das erste Torsegment, dass gleichzeitig meine Etagenhöhe vorgibt. (Bild 2) Die Mauersegment werden dann zwischen die einzelnen Pfeiler gesetzt. (Bild 3 ) Die restlichen Millimeter Mauerhöhe werden mit Selitronplatten ausgeglichen. (Bild 4)
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Ein großes Torsegment wird nun zwischen die großen Pfeiler eingesetzt.
Anschließend werden weitere gegossene Mauersegmente eingebaut. Da wo die Ruine zerstört sein soll, habe ich meine zerstörten Mauersegmente eingefügt.
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Die Bodenplatte im Gebäude wollte ich noch etwas anheben, damit ich noch mehr optische Tiefe im Modell erreiche. Dazu fertigte ich mir noch drei Treppen die alle aus 6mm Selitronplatten bestehen. Zusätzliche Struktur auf den Treppenstufen erzeugte ich mit einem Alugriff, der vorn etwas rund ist. (Bild 1) Das Steinmuster zeichnete (mit etwas Druck) ich mit einem Kugelschreiber ein. (Bild 2) Im Gebäude wurden die Treppensegmente von zwei Blöcken (Styrodur) unterbrochen. (Bild 3)
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Damit die erhöhte Bodenplatte auch eine gewisse Festigkeit bekommt, klebte ich noch einzelne Verstrebungen auf die Grundplatte. Die Treppenabschlüsse sollten ebenfalls mit je einer Verstrebung geschlossen werden. (Bild 1) Die Bodenplatte wird nun zugeschnitten und ins Modell eingefügt. (Bild 2) Die zwei Mittelpfeiler und weitere kleinere Bodenplattenbruchstücke wurden danach in das Modell eingebaut. (Bild 3)
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Danach klebe ich die erste Zwischendecke auf das Modell, die wiederum aus 6mm Selitron besteht. Die Abrisskanten der zerstörten Decke werden nur grob vorgeschnitten und dann mehr oder weniger gerissen. So sehen letztendlich die zerstörten Deckenkanten viel natürlicher aus.
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Als nächstes wird die erste Etage mit weiteren Mauersegmenten aufgebaut. (Bild 1, 2)
Die Innenseiten der Mauersegmente werden teilweise mit kleineren Bögen, Pfeilern und Halterungen verziert. (Bild 3 ) Später kommen dann noch zusätzliche Details dazu. Diese werden erst in das Gebäude eingesetzt wenn das ganze Modell bemalt ist.
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In die Mauersegmente und Deckenelementen aus Styrodur werden nun kleinere Details eingearbeitet. Zum einen mit div. Einschusslöchern, Ausbrüchen und zum anderen mit den ersten Trümmern. Das Aussehen der Trümmer, Geröllhaufen ist momentan noch nicht so wichtig, da später noch viel mit Spachtelmasse verschönert wird. Wichtig ist erst einmal die Verteilung der Trümmer und ob eventuell die Figuren genügend Platz zum stehen haben. Die Deckenelemente bekommen noch einen zusätzlichen zerstörten Charakter, wenn man die Stahlarmierung (normaler Draht) zwischen den Decken sichtbar lässt. (Bild 1, 2, 3)
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Nach dem die erste Etage komplett fertig gebaut ist, bekommt das Gebäude die nächste Zwischendecke. (richtig....wieder Selitron / 6mm) Die Treppenelemente werden nun auch eingebaut, die ebenfalls aus 6mm Selitron bestehen. Damit man das Gebäude auch noch später gut bemalen kann, ist die erste Etage und die Haupttreppe noch nicht fest geklebt. (Bild 2)
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Die zweite Etage bekommt nun über dem Haupttor einen kleinen Balkon. In diesem Fall wurde die Deckenplatte so geschnitten, dass die 1-2 cm vorsteht. Das Geländer selber besteht aus kleinen Holzperlen, die auf einen schmalen Styrodurstreifen geklebt wurde. der Handlauf des Geländers besteht aus schmalen Holzleisten. (Bild 1) Der Rest des oberen Stockwerkes wird wieder mit div. Mauersegmenten ausgebaut. (Bild 2) An den jeweiligen Ecken der Ruine habe ich noch größere Geschütztürme angebracht, die natürlich auch schwenkbar sind. (Bild 3, 4)
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Auf den letzten Etagen musste ich den Zerstörungsgrad noch etwas erhöhen und deshalb verteilte ich größere Trümmer (eingestürzte Deckenplatten usw.) auf die jeweiligen Bereiche.
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Die Details, wie Innenausbau, Schuttverteilung und zusätzliche Accessoires.
Mit einem speziellen Acryldichtstoff ( R430 von Sista) habe ich meine Geröllstruktur in den Trümmerbereichen erzeugt. Da in dieser Acrylsorte kleine Granulate enthalten sind, ist es hervorragend für für ein "grobe Struktur" geschaffen. Diese Material lässt sich außerdem problemlos mit Hilfe einer Spritzpistole auftagen. Mit einem Pinsel und Wasser kann man durch tupfen noch zusätzliche Struktur erzeugen. Der größte Vorteil gegenüber z.B. Gips ist der, dass das Material minimal elastisch bleibt (kein abplatzen möglich), leicht ist und eine extrem hohe Klebekraft besitzt.
In den Bereichen, wo sehr viel Geröll liegen soll, habe ich noch zusätzlich groben Sand hinzugefügt. (Bild 1, 2) Zusätzliche Geröllhaufen außerhalb des Modells verleihen der Ruine ein typischen Aussehen und bringen etwas Abwechslung in die Mauersegmente. (Bild 3)
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Durch das einbringen von Details, wie Munitionskästen, Rohren (Bild 1), Stromkabel (Bild 2), Fenstersimse (im Innenbereich), Statuen und mit teilweise noch intakten Geräten (Bild 3 , wie Schalttafeln, Bedienpulte usw.) erreicht man noch ein realistischeres Aussehen.
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Bemalung:
Für die Bemalung des Modells verwende ich nur Abtönfarben bzw. Volltonfarben. Diese Farben sind in jeden Baumarkt erhältlich und sind vom Preis recht günstig. (Inhalt = 0,5 l )
Zuerst wird das komplette Modell grundiert. Größere Erdaufschüttungen sowie der Bereich der stark verschmutzt sein soll wird in einem zweiten Farbton grundiert.
Mischungsverhältnis für die Grundierungen der Wände, Decken, Treppen und große Trümmer.
schwarz ocker umbra
Mischungsverhältnis für die Grundierungen der stark verschmutzten Bereiche.
schwarz topasbraun dunkelbraun
(Bilder können vergrößert werden.) _________________________________________________________________________________________
Der erste Farbton wird stark trockengebürstet. Die Grundierung soll wenn möglich nur noch teilweise sichtbar sein und an der Oberkante der zerstörten Bereiche.
Fassade Treppenbereich
topasbraun schwarz : ocker helles umbra ( 30 : 70)
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Die zweite Akzentuierung wird leicht trockengebürstet. Mit diesem Farbton kann die Fassade und der Treppenbereich trockengebürstet werden.
ocker
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Die dritte Akzentuierung wird sehr leicht trockengebürstet. Mit diesem Farbton kann die Fassade und der Treppenbereich trockengebürstet werden. Alle Bereiche vom Modell werden mit dem Farbton überbürstet.
ocker : weiß helles beige (50 : 50)
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Jetzt werden die stark zerstörten Bereiche der Ruine mit schwarz trockengebürstet. Brandstellen, Einschusslöcher werden nun ebenfalls mit schwarz eingezeichnet. Kanten bzw. die Mittelflächen der Brandstellen werden mit weiß leicht aufgehellt. Die Säulen und der Hintergrund der Statuen werden ebenfalls schwarz angemalt.
(Bild kann vergrößert werden.) _________________________________________________________________________________________
Die Säulen bekommen nun noch einen Marmoreffekt ... später dazu mehr.
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Verwitterungen
Um der Ruine auch ein stimmiges Aussehen zu verleihen, sollten natürlich div. Verwitterungen am Modell nicht fehlen. Rostabläufe, Salzausblühungen, Schmutzspuren sind einfach zu malen und erhöhen enorm das realistische Aussehen.
Rostabläufe sollten nicht willkürlich an irgendwelche Stellen aufgemalt werden, sondern nur da wo auch Gegenstände die Rosten können (Stahlträger, Schrott usw.) vorhanden ist.
Salzausblühungen (Grünspann) kann man bei Ruinen überall einmalen. Da in diesen Bereichen in der Realität meist Feuchtigkeit vorhanden sein muss, ist das bei einer Ruine überall möglich. Vorwiegend natürlich in den Bereichen, in der sich Wasser sammeln kann und nicht gleich abfließt.
(Bilder können vergrößert werden.) ________________________________________________________________________________________
Innenbemalung
Die Innenwände der Ruine wollte ich in einem dunkleren Farbton bemalen, um einen gewissen Kontrast zwischen der Bemalung der Außen - Innenwänden zu bekommen. Auch wollte ich diverse Details im Inneren der Ruine mit der Bemalung hervorheben, ohne das der Farbton der Innenwände dabei störend wirkt.
Innenbemalung: 1. Akzent: (stark Trockenbürsten) 2 Akzent: (leicht Trockenbürsten)
schwarz ocker umbra schwarz ocker helles umbra
(Bild kann vergrößert werden.)
Die Deckenelemente wurden nach dem Grundieren (umbra) stellenweise in einem braun deckend bemalt. (Bild 1) Danach wurden die kompletten Deckenbereiche mit einem hellen umbra trockengebürstet. (Bild 2) Zum Schluss wurde noch mit einem ocker drüber gebürstet. (Bild 3)
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Marmorieren
Der Boden im Eingangsbereich bekommt nun einen schönen Marmoreffekt und soll später von der eher eintönigen Innenwandbemalung ablenken.
Die Bodenplatte wird zuerst in die jeweiligen Felder aufgeteilt und mit den Farben braun, schwarz, weiß grundiert. (Bild 1) Ich beginne mit dem braunen Marmor und klebe deshalb die angrenzenden Flächen mit einem Klebeband (Tesa) ab. (Bild 2) Nun nehme ich ein Blatt Papier und reiße es an einer Ecke etwas unregelmäßig ab. Danach nutze ich das Papier als eine Art Schablone und bürste mit einem dunkleren ocker über die gerissene Kante des Papiers. Durch das gerissene Papier erreicht man eine schöne, unregelmäßige, scharfe Kante. (Bild 3) Dies wird dann je nach belieben wiederholt. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Laufrichtung der scharfen Kanten nur in je zwei Richtung verlaufen sollten. (Bild 4) Danach wird die gesamte Fläche noch einmal leicht überbürstet und mit einer starkverdünnten Farbe werden kleiner Bereiche wieder abgedunkelt. (Bild 5)
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Damit unser Marmorboden auch aussieht wie ein Marmor, dürfen die Adern natürlich nicht fehlen. Mit weißer Farbe werden nun die scharfen Kanten nachgezeichnet. Die dunklen Bereiche können ebenfalls mit einigen Adern abgegrenzt werden. (Bild 6) Der dunkle Marmor wurde im gleichen Verfahren bemalt. (Bild 7) In den weiße Marmorrand wurden zum Schluss nur vereinzelte Adern eingezeichnet. (Bild 8)
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Details
Damit die Innenwände nicht so langweilig aussehen, wollte ich noch Gerätschaften in die Etagen bauen. (Bild 1, 2) Runterhängende Stromkabel, Wasserleitungen usw. erzeugen ebenfalls ein typisches Ruineflair. (Bild 3) Brennende Kerzen an der Haupttreppe erzeugen wiederum ein wenig Abwechslung und richtig bemalt ist das bestimmt ein richtiger Blickfang. (Bild 4) Solche kleine Details lassen das ganze viel lebhafter wirken und sehen dazu noch schön aus.
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Die Geschütze. (Bilder können vergrößert werden.) ______________________________________________________________________________________
Wassereffekt
Zum Schluss wollte ich den eingestürzten Boden noch mit Wasser fluten, um ein paar Wassereffekte mit in das Modell zu bekommen.
Da ich den Tiefeneffekt nur mit dem bemalen erreichen wollte, bemalte ich die Ränder des Wassers in einem hellen braun-grün Farbton. Die mittleren Bereiche, die die tiefen Stellen im Wasser darstellen sollen, bemalte ich etwas dunkler. (Bild 1) Damit die Übergänge vom hell zu dunkel weicher werden, übermalte ich mit dem hellsten Farbton (stark verdünnt) die komplette Fläche. (Bild 2) Dieser Arbeitschritt kann je nach Geschmack mehrmals wiederholt werden. Dann bemalte ich die Wasserflächen mit einem hochwertigen, hochglänzenden Klarlack. Der ist relativ billig und der Lack reicht in der Regel für mehrere große Seen. (Bild 3) Wer in den Lack noch kleine Farbverläufe einmalen möchte, sollte sich noch Abtönfarbe auf Ölbasis kaufen. Diese Abtönfarbe wird in den frischen Lack getropft (nur geringe Mengen von Abtönfarbe verwenden) und mit einem Pinsel auf der Lackfläche verwaschen. (Bild 4)
(Bilder können vergrößert werden.) _____________________________________________________________________________________
Hier nun ein paar Bilder von der fertigen Ruine.
(Bilder können vergrößert werden.)
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