Bau eines Cityfight-Moduls

      

         Material: 

         Styrodurplatten (30 mm), Selitronplatten (6mm ), Gips, Spachtelmasse, Kleber (Ponal , Montagekleber),

        Strohhalme, Holzreste (Streichhölzer, Leisten), kleine Steine und Farben.

     

         Werkzeug:

         Pinsel, Lineal, feines Schleifpapier, Cuttermesser, Spachtel, Gipsbecher, Rührstab, Bleistift oder Kugelschreiber

        

                 Das  Modul hat die Maße von 60cm x 60cm, was bei 6 Modulen eine ausreichend große Spielfläche bildet.

                 Als Grundplatte verwendete ich eine 30mm starke Styrodurplatte, die es in jeden gut sortierten Baumarkt

                 oder Baustoffhandel zu kaufen gibt.  Diese Styrodurplatten werden meist zur Dämmung von Häusern

                 verwendet und gibt es von 20mm bis 100mm Stärke.

 

                 Beginnen werde ich mit dem aufzeichnen des Straßenverlaufs. Ebenfalls sollte man sich überlegen, wo

                 später kleinere Ruinen oder Stellungen in das Modul eingebaut werden sollen.

        

                

 

                Mit der Straße (die eine Breite von 15cm hat) beginne ich mit dem Bau des Bordsteins. Dieser wird ebenfalls

                aus kleinen 6mm x 6mmStyrodurstreifen geschnitten.

 

                Wiederrum schneide ich mehrere kleine ca. 3-6mm dicke, ca. 3-4 cm lange und ca. 2cm breite

                Styrodurstreifen zurecht.

                Zusammen geklebt ergeben die dann unseren Gehweg.

 

               

 

                 Schneide die Gehwegplatten ruhig in der Dicke etwas unterschiedlich. 

                 Sind einige Platten etwas höher und andere niedriger so ergibt das den Eindruck, als ob durch die Zeit und

                 zahlreichen Explosionen sich die Gehwegplatten abgesenkt haben.

 

                Kleine Eckruine.

 

                Auf einem 30mm dicken Styrodurblock zeichne ich den Grundriss der Ruine auf. Danach schneide ich die

                Mauern heraus und klebe diese auf das Modul.

 

 

 

                Damit eine optimale Wandhöhe erreicht wird (Figuren sollen ja auch darunter stehen können) erhöhe ich

                die Mauern mit weiteren 2cm dicken Styrodursteifen.

                Du kannst aber auch die Mauer noch um 3-5cm erhöhen, so wie es dir am besten gefällt.

 

                                         

 

                         Am Rand der Ruine schneide ich ein paar  Styrodurreste so zurecht so das diese eine Art Schutthaufen

                         ergeben. Eine Treppe wurde ebenfalls noch mit eingefügt, damit der Eindruck entsteht, es handelt sich

                         um einen Kellerbereich.

 

 

 

                         Nach den Anbau von Seitenwänden und Trägern bekommt die Ruine noch eine kleine Zwischendecke.

 

                        

 

                         Die Vorderfront der Ruine wurde mit mehreren Styrodurstreifen (ca. 2 x1cm) verschönert.

                         Das Mauerwerk der Ruine sollte oben und zum Teil an den Seiten etwas zurecht geschnitten werden,

                         damit die Ruine ein zerstörtes Aussehen bekommt.

               

                                      tut_15.jpg (90566 Byte)  tut_16.jpg (86998 Byte)  tut_17.jpg (91265 Byte)

                                                                          Bilder können vergrößert werden.

                          Dann überziehe ich die Schutthaufen und kleine Teile der Ruine mit Gips. In den noch weichen Gips

                          drücke ich noch zusätzlich kleine Styrodurreste und Steine ein.

                         Jedoch sollten die Flächen, wo Figuren positioniert und bewegt werden, nicht mit zu viel Geröll

                          versehen werden.

                          Strohhalme lassen sich z.B. sehr gut für Rohrleitungen verwenden.

 

                          

                      

                          Zusätzlich habe ich noch ein paar Explosionskrater mit eingebaut, die ebenfalls noch mit Gips und 

                          Styrodurresten versehen wurden.

 

                               

 

                       Auf den Rest des Moduls platzierte ich noch ein paar selbstgebaute Stellungen und ein paar gekaufte

                      Geländestücke. 

 

                        

 

                      Die Grundplatte wurde dann ebenfalls noch einmal komplett mit Gips überzogen und mit Steinen und

                      Styrodurresten beklebt.

        

                     

 

                                                                                    Danach den ganzen Spaß bemalen und fertig.

 

                    

 

                     Viel Spaß!

                                                                                                       

                                                                                                    

                                                                                                  (c) 2007 Fantasy-Gelände-Modelle